Coaching bei Problemverhalten

 

Läuft es bei Ihnen und Ihrem Hund nicht ganz so rund?

Gibt es die eine oder andere „Baustelle“ an der Sie noch zu arbeiten haben? 

  • Zieht Ihr Hund beim Spaziergang an der Leine?
  • Ist er nicht mehr abrufbar, wenn Sie ihn von der Leine lassen?
  • Belästigt er Radfahrer, Jogger, Nordic Walker oder Spaziergänger?
  • Lassen Sie Ihren Hund gar nicht frei laufen, weil Sie Angst haben, er könnte fortlaufen oder jagen gehen?
  • Ist er aggressiv gegenüber anderen Hunden?
  • Zerstört er in der Zeit Ihrer Abwesenheit Ihre Wohnungseinrichtung?
  • Ist er der erste an der Türe, wenn es klingelt, verbellt und belästigt Ihre Besucher?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit ja beantwortet haben, dann sollten Sie mit mir sprechen.

 

   Grundlagen jeder Beziehung sind Identität, Authentizität und Natürlichkeit. Respekt und Akzeptanz können sich auf dieser Basis entwickeln und gegenseitiges Vertrauen kann wachsen.

  • Identität ist, sich selbst als Mensch und den Hund als Hund anzunehmen. Menschen kommen anders auf die Welt als Hunde, sie begegnen einander anders als Hunde und sie nehmen ihre Umwelt anders wahr.
  • Authentisch zu sein, bedeutet nach hündischen Regeln und Naturgesetzen zu leben und zu handeln, ohne dabei ein Hund sein zu wollen. Ein Mensch wird nie ein Hund und ein Hund nie ein Mensch.
  • Natürlich mit dem Hund umzugehen, bedeutet sich zu überlegen, wie Hunde sind, was sie untereinander tun und voneinander verlangen.

   Meine Arbeitsweise ist angelehnt an die Natur des Hundes, ohne künstliche Hilfsmittel. Ruhiges nebeneinander hergehen, sich an ihrem Führer orientierenGrenzen zu akzeptieren sind natürliche Verhaltensweisen von Hunden, die man ihnen kommunizieren kann, ohne hierbei auf Konditionierung (Lernverhalten) zurückgreifen zu müssen.

   In Hundebegegnungen wird erstmal festgelegt, wer führt und wer geführt wird. Ist das klar, beginnt der Führende dem Geführten zunächst zu kommunizieren, was dieser nicht tun soll. Dies dient dem Schutz und der Sicherheit des Geführten.

   Werden die Regeln des Führenden akzeptiert, so antwortet auch dieser mit Akzeptanz, Nähe und Zuneigung.

Menschen hingegen halten sich meist nicht an dieses natürliche Vorgehen. Sie begegnen dem Hund zunächst mit Nähe und Zuneigung und wollen dann erst Grenzen aufzeigen und erwarten Respekt vom Hund. Dies ist Ursache von Ungehorsam, Fehlverhalten, Ängsten und Aggressionen.

   Ich sehe meine Aufgabe darin, Sie zu lehren, die Denkweise Ihres Hundes zu verstehen, damit Sie natürliche Mensch-Hund-Harmonie erleben können.

 

"Kommunizieren statt konditionieren"

mit Reinhard Mumper

Tel.: +43(0)677/6200 7628

Mail: office@hundeschule-knittelfeld.info

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